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UKRAINE: VERTRIEBENE IM EIGENEN LAND

«Wohin soll ich gehen?»

Zweieinhalb Jahre Krieg. Die anhaltenden Kämpfe in der Ostukraine und die Raketenangriffe im ganzen Land zwingen die Bevölkerung dazu, ihre Heimat zu verlassen. Fünf Millionen Menschen sind vertrieben im eigenen Land. Anfang Juni kam die Zerstörung des Kachowka-Staudamms und die folgende Flut in Cherson dazu. Tausende Ukrainerinnen und Ukrainer verloren in kurzer Zeit alles, was sie hatten.

 

Seit März 2022 lässt das Hoffnungsnetz die Bedürftigen nicht im Stich: Lokale Partner lindern die Not mit Nahrungsmitteln, Schlafplätzen und Hilfsgütern. Auch eineinhalb Jahre nach Kriegsbeginn benötigen die Vertriebenen, die ihre Lebensgrundlage verloren haben, unsere praktische Hilfe. Das Hoffnungsnetz betreut 485 Menschen in Notunterkünften und versorgt monatlich 25'250 Personen mit Lebensmitteln. Svetlana ist eine von ihnen...

 

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Bild: LIO

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