DEFR

Dürre und Krieg in Ostafrika

Wir kämpfen ums nackte Überleben

Familie aus dem Südsudan sitzt am Boden in ihrem Zelt im Flüchtlingscamp in Uganda.
Bild: Helen Manson

 

Senait aus Äthiopien läuft in der sengenden Hitze jeden Tag sechs Stunden, um Wasser für ihre Familie zu holen. Ayenyo lebt mit ihren Kindern unter elenden Bedingungen mit 300 000 anderen Flüchtlingen im grössten Flüchtlingscamp der Welt in Uganda. John kann sein Feld im Südsudan wegen Dürre und Krieg seit Monaten nicht bestellen. Seine Familie hat nichts mehr zu essen, die Kinder sind stark unterernährt. Millionen Menschen hungern und dursten wegen Dürre und Krieg in Ostafrika. Das Hoffnungsnetz unterstützt die Betroffenen mit Ernährungs-, Wasser- und Hygieneprojekten. 

> Lesen Sie hier mehr   > Spenden Sie direkt

Zusammen weiter

Die gemeinnützige Stiftung Hoffnungsnetz wird bei Katastrophen tätig und hilft Menschen in Notsituationen. Für den Einsatz der Mittel gibt es keine geographischen, ethnischen oder religiösen Einschränkungen.

Dank einem weltweiten Beziehungsgeflecht von christlichen Werken können wir im Notfall effizient und gezielt handeln. Der Nothilfeaufruf für Ostafrika ist die 25. Hilfsaktion des Hoffnungsnetzes. 

> Lesen Sie in unserer Infobroschüre mehr über unsere Arbeit

Zusammenarbeit

Das Hoffnungsnetz: Die starke Kooperation christlicher Hilfswerke.

 

Logo AVC
Logo COM
Logo HMK
Logo Intermission
Logo Licht im Osten
Logo TearFund

Vertrauensvoll