« GOTT SEI DANK … »
… UND AUCH IHNEN, DIE AM HOFFNUNGNSNETZ MITKNÜPFEN!
Taifun. Überschwemmung. Erdbeben. Hunger. Terror. Krieg. Humanitäre Krisen sind traurige Normalität. Auch wenn sie aus den Schlagzeilen verschwinden – der dringende Bedarf an Hilfe bleibt meist weit darüber hinaus.
Deshalb bleibt das Hoffnungsnetz oft langfristig aktiv – auch dann, wenn viele Organisationen nach der Nothilfe die betroffenen Gebiete wieder verlassen. Etwa in Syrien, Myanmar, Ostafrika oder der Ukraine.
Spontane und dauerhafte Nothilfe ist möglich durch Menschen wie Sie, die nicht wegschauen, sondern sich berühren lassen und ausgeben. Einmalig, mehrmals oder regelmäßig. Auch wenn kein spezieller Flyer auf anhaltende Notlagen aufmerksam macht.
Herzlichen Dank, dass Sie am Hoffnungsnetz mitknüpfen und sich engagieren, wo dies am dringendsten gebraucht wird!

Ukraine: Danylo (Titelbild) flüstert unter Tränen: „Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal Brot gegessen habe.“ Danke!»

Äthiopien: Elema strahlt nach jahrelanger Dürre und dem Bau einer Wasserpumpe: «Wir sind zutiefst dankbar für diese Möglichkeit, unser Leben neu aufzubauen und zu verbessern.»

Syrien: Gamal pflegt seine schwerstkranke Frau und sagt nach wiederholter Unterstützung: „Die Liebe und Fürsorge eures Teams ist grossartig. Das hilft uns, zu überleben. Danke!»
BITTE SPENDEN SIE JETZT.
Wenn Krisen schwellen oder plötzlich aufflammen:
Ihre Spende gibt uns die Freiheit, rasch und gezielt zu helfen – genau dann und dort, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird.
Herzlichen Dank
für Ihre Unterstützung.
Die gemeinnützige Stiftung Hoffnungsnetz wird bei Katastrophen tätig und hilft Menschen in Notsituationen. Für den Einsatz der Mittel gibt es keine geographischen, ethnischen oder religiösen Einschränkungen.








