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OSTAFRIKA: DÜRRE UND HUNGER

«Unser Brunnen funktionierte mitten in der Trockenzeit nicht mehr.»

Im Osten Afrikas sind Millionen von Familien auf der Flucht vor der Dürre und vor Unruhen. Menschen, die Heimat, Hab und Gut zurücklassen müssen, sind unglaublich verletzlich. Sie haben keine Reserven mehr. Nichts, das sie noch verkaufen könnten. Keine Arbeit, um die nächste Mahlzeit für ihre hungernden Kinder zu verdienen. Werden sie von der Weltbevölkerung allein gelassen?

 

Bereits 2020 zeichnete sich die Dürreperiode im Osten Afrikas ab. Doch neben den grossen, die Medien beherrschenden Themen, fand die sich anbahnende Katastrophe zu wenig Gehör. Der Klimawandel, die Corona-Pandemie und nun die Krise in der Ukraine verschärfen den Hunger gleich mehrfach.


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Bild: AVC

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